Suebenknoten

“apud Suebos usque ad canitiem horrentes capilli retorquentur, ac saepe in ipso vertice religantur” (Tacitus, Germania 38,3)

Übersetzung: bei den Sueben kämmt man bis ins graue Alter das struppige Haar nach hinten, und oftmals knotet man es gerade über dem Scheitel zusammen.

Haben  sich die Germanen ihr Haar tatsächlich so gekämmt??  Ja, das zeigen Darstellungen auf der Trajanssäule

auf dem Bronzekessel von Mušov

auf dem Portonaccio-Sarkophag

und weitere archäologische Funde.

Doch als eindeutiger Beleg gelten zwei Moorlaichen, die den Suebenknoten aufweisen:

der Mann von Osterby

der Mann von Dätgen

Wie bindet man einen so kunstvollen Haarknoten?

Hier die Anleitung.


Annunci
Questa voce è stata pubblicata in Geschichte, Literatur. Contrassegna il permalink.

Rispondi

Inserisci i tuoi dati qui sotto o clicca su un'icona per effettuare l'accesso:

Logo WordPress.com

Stai commentando usando il tuo account WordPress.com. Chiudi sessione / Modifica )

Foto Twitter

Stai commentando usando il tuo account Twitter. Chiudi sessione / Modifica )

Foto di Facebook

Stai commentando usando il tuo account Facebook. Chiudi sessione / Modifica )

Google+ photo

Stai commentando usando il tuo account Google+. Chiudi sessione / Modifica )

Connessione a %s...